Das は-が-Dilemma

Auf der Liste der schwierigsten Dinge für einen Anfänger ist der Unterschied zwischen は und が sicher ganz oben. Beide Partikeln scheinen irgendwie das Subjekt zu markieren, aber dann doch wieder nicht. Dann heißt es, は markiert das Thema, が das Subjekt, wobei Thema und Subjekt im Deutschen auch wieder Synonyme sein können. Machmal scheint は etwas zu betonen, manchmal ist es が.

In diesem Artikel möchte ich versuchen, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und zu erklären, warum das ganze für uns Deutsche Muttersprachler so kompliziert ist.

Achtung, jetzt wird's theoretisch. Denn um den Unterschied zwischen は und が zu erklären, müssen wir ein paar neue Begriffe einführen.

Es gibt im Japanischen unterschiedliche Partikelkategorien.

  • が ist eine sogenannte Kasuspartikel. Kasuspartikeln markieren die Rolle eines Nomens im Satz. Sie geben das Verhältnis des Nomens zum prädikativen Verb oder Adjektiv an.
  • は ist eine sogenannte Diskurspartikel. Diskurspartikeln markieren die Funktion eines Nomens im Verlauf der Kommunikation, also im Verhältnis zu den vorigen Sätzen und Informationen.

Im Glossar habe ich noch weitere Partikelkategorien aufgeführt, die für an dieser Stelle jedoch nicht wichtig sind.

Was ist Kasus?

Kasus, auf Deutsch grammatische Fälle, beschreiben die logische Rolle eines Nomens im Satz. Im Japanischen ist das recht einfach an der Partikel nach dem Nomen zu erkennen:

タナカさん えき  ナイフ 先生せんせい ころした。

Den Nomen fallen hier folgende Rollen zu:

  • タナカさん steht über der Szene – er ist der „Täter“ (Subjekt), markiert durch . Im Deutschen bestimmt das Subjekt die Verbform des Prädikats.
  • 先生を liegt am Boden – er ist das „Opfer“ (Objekt), markiert durch .
  • Die restlichen Partikeln liefern den Kontext: Wo? (駅), Wann? (9時) und Womit? (ナイフ).

Auch wenn die meisten Kasuspartikeln mehr als eine Funktion haben, ist das deutlich einfacher, als im Deutschen, wo wir die Fälle in der Regel nur noch durch die sogenannten Fallfragen (Wer? Wessen? Wem? Wen?) identifizieren können.

Ein Wort der Warnung: Man kann japanische Kasuspartikeln zwar mit deutschen Fällen vergleichen, aber nicht gleichsetzen. Das japanische Kasus-System ist viel filigraner und differenzierter bei der Rollenzuweisung der Nomen. Auf der anderen Seite umfassen die deutschen Fälle nicht nur Nomen, sondern auch Pronomen, Adjektive und Artikel.

Und was ist Diskurs?

Diskurs ist ein System von Aussagen, Deutungen und Wissensordnungen, das Wirklichkeit beschreibt, strukturiert und hervorbringt. Da das sehr theoretisch ist, möchte ich dies an einem Beispiel erklären.

Die zwei zentralen Diskurspartikeln im Japanischen sind は und も. Deren grundlegende Funktionen könne wir wie folgt beschreiben:

  • は grenzt ein Element von der bestehenden Informationsmenge ab und legt es als Hintergrund oder Rahmen fest, über den im Satz eine Aussage gemacht wird. Es signalisiert: „Über dieses Element reden wir jetzt.“
  • も fügt ein Nomen zu einer bereits bestehenden Menge hinzu. Es signalisiert: „Dieses Element gehört ebenfalls dazu.

Diese beiden Funktionen sind gegensätzlich: は grenzt ab, も erweitert.

  • とうさんと おかあさんが バナナを たべた。
  • お母さんは りんごも たべた。

Mit dem ersten Satz betreten wir eine neue Situation. Wir erfahren: お父さん und お母さん aßen Bananen. Wir kennen also die Handlungspersonen, was geschah und wer oder was das „Opfer“ der Handlung war.

In zweiten Satz sagen wir: Jetzt geht es nicht mehr um お父さん, sondern um お母さん. Außerdem wird der Apfel zu dem was sie gegessen hat, hinzugefügt. Wir nehmen also im zweiten Satz Bezug auf das Vorhergehende. Und genau das ist vereinfacht gesagt Diskurs: der Zusammenhang zwischen einzelnen Aussagen, die aufeinander aufbauen und sich gegenseitig strukturieren.

Die Thema-Kommentar-Gliederung

Nachdem wir gesehen haben, wie は und も den Bezug zwischen Sätzen strukturieren, werfen wir einen Blick darauf, wie Information innerhalb eines einzelnen Satzes organisiert wird. Man kann jede Aussage grob in zwei Teile gliedern:

  • einen Teil, der an bereits Bekanntes anknüpft
  • und einen Teil, der neue oder relevante Information liefert.

In der Linguistik nennt man das:

  • Thema: das, woran der Satz anknüpft. 
    Thema-Test: „Erzähl mir etwas über X.“ → X ist Thema.
  • Kommentar: das, was über das Thema ausgesagt wird.
    Kommentar-Test: Alles, was nicht Thema ist.

Da es Sprachwissenschaftler lieben, für ein und dasselbe Konzept verschiedene Begriffe zu erfinden: Statt Thema und Kommentar findet man auch oft die Begriffe Topik und Rhema oder im Englischen Topic Comment Structure bzw. Topic Prominence.

Wichtig ist: Thema und Kommentar sind keine grammatischen Rollen. Sie sagen nichts darüber aus, ob etwas Subjekt, Objekt oder etwas anderes ist. Sie beschreiben nur, wie Information im Satz verteilt ist. Schauen wir uns auch das an einem Beispiel an:

  1. In England lebte ein Prinz.
  2. Der Prinz (Thema) liebte eine Müllerstochter (Kommentar).
  3. Er (Thema) hatte einen strengen Vater. (Kommentar)
  4. Der Vater (Thema) mochte die Müllerstochter nicht. (Kommentar)

In linguistischen Analysen wird das Thema in der Regel unterstrichen.

Im ersten Satz betreten wir eine neue Szene. Das ist die einzige Situation, in der jede Information im Satz unbekannt sein kann, wo uns also ein Anknüpfpunkt fehlt. In allen folgenden Sätzen knüpfen wir an bereits Bekanntes an und machen dieses Bekannte zum Thema. Eine Möglichkeit im Deutschen dafür ist, indem wir das Thema an den Satzanfang stellen.

Auch im Japanischen steht das Thema meist am Satzanfang. Zusätzlich wird es jedoch mit は eindeutig markiert:

  1. イギリスに 王子おうじさまが んでいた。
  2. 王子さまは こなやの むすめを あいしていた。
  3. きびしい 父親ちちおやが いた。
  4. 父親は こなやの むすめを きらっていた。

Was hier passiert:

  1. Satz 1 → Neue Szene. Alles ist unbekannt. Noch kein Thema gesetzt.
  2. Satz 2 → 王子さま wird mit は hervorgehoben. Wir knüpfen an die bekannte Figur „Prinz“ an und sagen etwas Neues über ihn.
  3. Satz 3 → Kein は. Das ist im Japanischen völlig normal: Das zuvor gesetzte Thema bleibt im Hintergrund bestehen. Der Satz liefert einfach neue Information innerhalb derselben Szene.
  4. Satz 4 → 父親 wird mit は markiert. Jetzt verschieben wir die Aufmerksamkeit auf den Vater.

Im Deutschen müssen wir das Thema jedes Mal neu nennen („Er“, „Der Vater“), um den Bezug herzustellen. Im Japanischen ist das nicht nötig: Ein einmal gesetztes Thema bleibt so lange aktiv, bis ein neues Thema mit は eingeführt wird.

Doch damit Thema und Kommentar überhaupt funktionieren können, müssen wir eine Sache klarstellen: Ob eine Information „bekannt“ oder „neu“ ist, entscheiden nicht wir, sondern der Empfänger der Kommunikation. Den Empfänger werde ich im Folgenden pauschal als Hörer bezeichnen.

Ein Beispiel im Deutschen:

„Meine kleine Schwester wohnt jetzt in Berlin.“

  • Für jemanden, der weiß, dass ich eine kleine Schwester habe, ist „meine kleine Schwester“ bekannte Information.
  • Für jemanden, der das nicht weiß, ist „meine kleine Schwester“ neue Information.
  • Der Satz ändert sich nicht — aber die Informationsstruktur schon.

Wir halten also fest:

  • Thema ist das, woran der Hörer anknüpfen kann.
  • Kommentar ist das, was für den Hörer neu, relevant oder überraschend ist.

Diese Unterscheidung ist also kommunikativ, nicht grammatisch.

Machen wir den Thema-Test und simulieren einen kurzen Dialog, indem wir die Frage Erzähl mir etwas über ...“ stellen:

„Erzähle mir etwas über deine kleine Schwester.“
Meine kleine Schwester wohnt jetzt in Berlin.“

Diese Frage ergibt nur dann Sinn, wenn der Frager schon von der kleinen Schwester weiß. Die kleine Schwester kann also als Thema in der Antwort aufgenommen werden. Hat der Frager hingegen keine Kenntnis von der kleinen Schwester, sähe der Dialog vielleicht so aus:

„Erzähle mir etwas über Berlin.“
„Ah, m
eine kleine Schwester wohnt jetzt in Berlin.“

Hier ist also nicht die kleine Schwester das Thema, sondern Berlin. Es könnte sogar sein, dass weder die Schwester noch Berlin das Thema sind. Wir haben im Deutschen keine eindeutige Möglichkeit, das Thema zu markieren. Japanisch hingegen markiert diese Informationsstruktur explizit mit は.

Allerdings markiert は nicht „bekannt“ im objektiven Sinne, sondern das, was der Sprecher annnimmt, dass der Hörer anknüpfen kann. Man bezeichnet diese Annahme in der Linguistik auch als Supposition. Das Thema ist also immer Teil diese Annahme.

Wenn wir den Satz jetzt auf Japanisch übersetzen wollen, müssen wir so eine Annahmen treffen, denn es ist ein Unterschied, ob ich sage

  • いもうと いま ベルリンに んでいます。
  • 妹が 今 ベルリンには 住んでいます。
  • 妹が 今 ベルリンに 住すんでいます。

Jeder dieser Sätze thematisiert etwas anderes.

Das は-が-Dilemma

Bevor wir weiter machen, empfehle ich, dass ihr euch folgende Wahrheit ins Herz eingraviert. Oder schreibt es 100 mal an die Tafel, so wie es Bart am Anfang jeder Simpsons-Folge tut:

markiert niemals das Subjekt!

Spoiler: Das ist eine Lüge, aber eine nützliche.

Wenn は aber nicht das Subjekt markiert, warum fühlt es sich dann meist so an? Betrachten wir dazu noch mal den deutschen Text:

  1. In England lebte ein Prinz.
  2. Der Prinz liebte eine Müllerstochter.
  3. Er hatte einen strengen Vater.
  4. Der Vater mochte die Müllerstochter nicht.

Wenn wir jetzt nach dem Subjekt fragen, stellen wir fest, dass das Thema in diesen Sätzen auch gleichzeitig das Subjekt ist. Das ist tatsächlich im Deutschen sehr oft der Fall. Und auch im Japanischen passiert das oft. So wie wir im Deutschen mit „Wer“ nach dem Subjekt fragen, können wir das im Japanischen mit だれ tun:

  1. イギリスに 王子さまが 住んでいた。
    → だれが 住んでいた? 答え:王子さま。
  2. 王子さまは こなやの むすめを 愛していた。
    → だれが むすめを 愛していた? 答え:王子さま
  3. きびしい 父親が いた。
    → だれがいた? 答え:父親
  4. 父親は こなやの むすめを きらっていた。
    → だれが むすめを きらっていた? 答え:父親

In Satz 2 und 4 sind Thema und Subjekt identisch, während in Satz 3 Thema (王子さま) und Subjekt (父親) unterschiedlich sind.

Und genau hier beginnt das は‑が‑Dilemma: Weil Thema und Subjekt so oft zusammenfallen, wirkt は wie eine Subjektmarkierung – ist aber keine.

Was は wirklich markiert

Nachdem wir gesehen haben, dass Thema und Subjekt zwei völlig unterschiedliche Dinge sind, können wir endlich präzise sagen, was は eigentlich markiert.

Die kurze Antwort lautet:

は markiert den Anknüpfpunkt der Aussage — das Element, an das der Satz inhaltlich anschließt.

Das bedeutet:

  • は zeigt an, wovon wir sprechen,
  • nicht wer etwas tut.

Das ist ein entscheidender Unterschied. は ist keine grammatische Markierung, sondern eine kommunikative. Es sagt nichts über die Rolle des Nomens im Satz aus (Subjekt, Objekt, Ort, Zeit …), sondern darüber, wie dieses Nomen in den laufenden Informationsfluss eingebettet ist.

Warum は sich trotzdem oft wie eine Subjektmarkierung anfühlt

In vielen Sätzen ist das Element, an das wir anknüpfen, zufällig auch das Subjekt. Das ist im Deutschen so — und im Japanischen ebenfalls häufig.

Beispiel:

王子さまは こなやの むすめを 愛している。

  • 王子さま ist das Thema (Anknüpfpunkt)
  • 王子さま ist gleichzeitig das Subjekt

は markiert das Thema, nicht das Subjekt, aber weil beides zusammenfällt, wirkt は wie eine Subjektmarkierung. Das ist der Grund, warum Anfänger intuitiv denken:

は = Subjekt ❌

…obwohl das nicht stimmt.

Was an dieser Stelle tatsächlich passiert

は und も können nicht nur einfache Nomen markieren, sondern auch Nomen, die bereits selbst mit einer Kasuspartikel markiert wurden:

A:10時に カリヨンが ります。
B:残念ざんねん10時には 時間じかんが ありません。
A:大丈夫だいじょうぶ、12時にも 鳴ります。

A nennt eine Uhrzeit, zu der eine Handlung passiert, nämlich 10 Uhr. Da dies ein Zeitpunkt ist, wird er mit に markiert.

B greift diesen Zeitpunkt auf und thematisiert ihn nun, indem er 10時に mit は kombiniert → 10時には.

A antwortet, dass das kein Problem sei, denn um 12 Uhr spielt das Glockenspiel auch. Hier wird 12時に mit も kombiniert → 12時にも.

Wir sehen:

Diskurspartikeln (z. B. は・も) können sich an Kasuspartikeln anhängen und sie erweitern.

Das funktioniert mit allen Kasuspartikeln:

  • に → には / にも
  • で → では / でも
  • と → とは / とも
  • から → からは / からも
  • まで → までは / までも

… außer eben mit が und を.

Subjekt (が) und direktes Objekt (を) können im modernen Japanisch nicht mit einer Diskurspartikel kombiniert werden. Wenn eine Diskurspartikel auf dasselbe Nomen zielt wie が oder を, verdrängt die Diskurspartikel die Kasuspartikel vollständig.

Daher gilt der Merksatz:

Vor は und も stehen niemals が und を.

Das ist keine Stilfrage, sondern ein strukturelles Gesetz des modernen Japanisch. Das gilt für alle Diskurspartikeln wie z. B. さえ, しか, ほど, usw.

Wenn ein Nomen gleichzeitig Subjekt und Thema ist, dann würde grammatisch eigentlich が stehen — aber は hat Vorrang und überschattet das が.

Man kann sich das so vorstellen:

王子さまが こなやの むすめを 愛している。
(rein grammatisch)

Sobald wir dieses Subjekt zum Thema machen wollen, tritt は an die Stelle von が:

王子さまがは こなやの むすめを 愛している。
→ realisiert als: 王子さまは こなやの むすめを 愛している。

Das が ist nicht „weg“, sondern wird durch は ersetzt, weil は eine höhere kommunikative Funktion hat.

Für die Nerds: Dieser Prozess heißt Suppletion.

Warum das so wichtig ist

Genau hier entsteht die berühmte Illusion:

は markiert das Subjekt. ❌

In Wahrheit passiert:

Das Subjekt würde mit が markiert werden.
Aber wenn dieses Subjekt gleichzeitig Thema ist, ersetzt は das が.

Deshalb wirkt は wie eine Subjektmarkierung — obwohl es in Wirklichkeit eine Diskurspartikel ist, die das Subjekt nur überschattet.

Zusammenfassung

Der Unterschied zwischen und wirkt für uns deutsche Muttersprachler zunächst verwirrend, weil wir im Deutschen Thema, Subjekt und Bekanntheit oft in einem einzigen Konzept zusammenfassen. Im Japanischen dagegen sind diese Ebenen klar getrennt.

Die wichtigsten Punkte noch einmal im Überblick:

  1. が ist eine Kasuspartikel
    markiert grammatische Rollen (z. B. Subjekt, Subjekt in Relativsätzen) und gehört zur Satzstruktur.
  2. は ist eine Diskurspartikel
    markiert den Anknüpfpunkt der Aussage, gehört zur Informationsstruktur und sagt nichts über die grammatische Rolle des Nomens aus.
  3. Thema und Subjekt sind nicht dasselbe
    Thema = woran der Satz anknüpft; Subjekt = wer etwas tut. Im Deutschen fallen beide oft zusammen – daher die Illusion „は = Subjekt“.
  4. は wirkt wie eine Subjektmarkierung, weil es が überschattet
    Wenn ein Nomen gleichzeitig Subjekt und Thema ist, würde grammatisch eigentlich が stehen, aber は hat Vorrang und ersetzt das が („unsichtbares が“).
  5. Diskurspartikeln wie は und も können Kasuspartikeln ergänzen – außer が und を
    Kombinationen wie には, でも, とは usw. sind möglich, aber が・を + は・も sind im modernen Japanisch nicht zulässig – hier verdrängt die Diskurspartikel die Subjekt-/Objektmarkierung.
  6. は markiert nicht „bekannt“ im objektiven Sinne
    sondern das, woran der Sprecher glaubt, dass der Hörer anknüpfen kann. Thema–Kommentar ist kommunikativ, nicht grammatisch.

Ausblick auf Teil 2

Das war jetzt sehr viel Stoff für diesen Artikel, deswegen machen wir hier auch einen Cut. Im nächsten Teil widmen wir uns dem  Kontrast.

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