5 Minuten Keigo – Tag 6: Kenjōgo-Verben mit お und する bilden
Geschrieben von flups am🎯 Ziel: Du lernst heute, wie du Kenjōgo verwendest, wenn es kein eigenes Verb dafür gibt bzw. wenn du es nicht kennst.
🎯 Ziel: Du lernst heute, wie du Kenjōgo verwendest, wenn es kein eigenes Verb dafür gibt bzw. wenn du es nicht kennst.
🎯 Ziel: Heute lernst du, wie du dich bescheiden ausdrückst, wenn du über deine eigene Handlung sprichst und das, was du tust eine höher gestellte Person betrifft. Diese Form nennt man Kenjōgo.
Du weißt bereits, dass du Sonkeigo verwendest, wenn du respektvoll über jemand höher gestellten sprechen willst. Für das, was was du selbst tust, verwendest du bis jetzt die masu-Form. Doch diese ist oft nicht höflich genug, wenn du mit jemand höher gestellten.
🎯 Ziel: Heute lernst du zwei besonders praktische Sonkeigo-Muster kennen, die du schon mit dem N5-Baukasten sicher anwenden kannst:
🎯 Ziel: Du lernst heute, wie du respektvolle Ausdrücke für die Handlung einer anderen Person bildest, wenn es kein spezielles Keigo-Verb gibt.
🎯 Ziel: Heute lernst du, wie du mit Respekt über jemanden spricht, der über dir steht. Respektvolle Sprache benutzt du z. B. gegenüber Lehrern, Vorgesetzten oder Kunden, aber nicht für dich selbst.
Nach meiner Mischung aus Rant und Liebeserklärung an das Japanische Keigo-System habe ich mir Gedanken gemacht, ob es nicht grundsätzlich ein Problem in der Art und Weise gibt, wie - und vor allem wann - Keigo unterrichtet wird. Normalerweise lernt man Keigo erst ab dem N3 kennen. Das ist aber meines Erachtens viel zu spät.
Ich habe deshalb eine Artikelserie "5 Minuten Keigo" geschrieben. Das Ziel ist es, in kleinen Portionen die Grundlagen für Keigo auf N5-Niveau zu erklären.
Früher oder später musste es so weit kommen. Wir beschäftigen uns heute mit dem japanischen Höflichkeitssystem Keigo. Viele Japanisch-Lerner haben vor Keigo mehr Angst als vor Kanji – und das will was heißen. Schließlich sind Kanji die Drachenschriftzeichen, die selbst Fortgeschrittene in die Knie zwingen. Doch ist Keigo wirklich so schlimm – oder einfach nur missverstanden?